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Geniessen im idyllischen Biergarten

Monatsarchiv für August 2013

Einsiedelhof-Brunch

Am Sonntag, den 25. August findet im Einsiedelhof ein großer Sommer-Brunch statt. Von 10 bis 15 Uhr würden wir Ihren Gaumen gerne von ein paar Leckereien kosten lassen. Der Preis für den Brunch beträgt 35,80 Euro und enthällt jegliche Speisen sowie Kaffee, Tee, Säfte, Wasser und heiße Schokolade. Kinder bis 7 Jahre können kostenlos teilnehmen, den halben Preis kosten 7 bis 12-jährige. Anmelden können Sie sich unter der Nummer: 07223/21276. Wir freuen uns auf Sie!

 

Neben einem ausgedehnten Frühstück mit allerlei Köstlichkeiten bereiten wir für Sie folgende warme Speisen zu: Hochzeitssuppe (mit Markklöschen, Flädle und Maultaschen), Schweinefilet, Kalbsrahmbraten, frische Pfifferlinge, Kartoffelgratin und selbstgemachte Spätzle. Außerdem haben wir Blattsalat und Desserts wie frische Früchte, Crème caramel und Apfelstrudel mit Vanillesoße. Weitere Wünsche und Anregungen können Sie gerne bei der Anmeldung mit unserem Personal besprechen.

Bühler Zwetschgen

Es ist wieder soweit! Pünktlich zum Start der Zwetschgensaison bieten wir unseren Gästen

hausgemachten Zwetschgenkuchen (auch mit Sahne) und Zwetschgenknödel mit Vanillesoße an.

Die Bühler Zwetschge:

Das Dorf Kappelwindeck in Bühl/Baden mit seinem Ortsteil Riegel ist der „Heimatflecken“ der echten Bühler Frühzwetschge. Um 1840 wurde hier die berühmte Frucht durch Zufall entdeckt. Im so genannten „Thesihof“ stand der erste Frühzwetschgenbaum, dessen blaue Frucht über 30 Jahre lang zunächst den Namen „Kappler Zwetschge“ trug.

Die umliegenden Bauern erkannten schnell die großen Möglichkeiten mit dieser Frucht. Etwa 40 Jahre später gelang es dem rührigen, weit schauenden Obsthändler Josef Leppert aus Kappelwindeck am 15. August 1884 den ersten Eisenbahnwagen mit 100 Zentnern Zwetschgen von Bühl nach Köln laufen zu lassen. Schnell breitete sich der Anbau der Bühler Frühzwetschgen aus.

Die Zwetschgen wurden damals in runden, handgefertigten Weidenkörben zu etwa 35 Pfund verpackt. Gleichzeitig entwickelte sich eifrig die Produktion von Weidenkörben – denn ohne sichere Verpackung wäre der Handel damals sehr schnell ins Stocken geraten. Obsthändler Leppert und der sehr um den Obstbau verdiente Franz Friedrich Geppert entwickelten im Jahr 1920 den Spankorb als neue Verpackung. Wie auf eine zweckmäßige Verpackung wurde von Anfang an größte Aufmerksamkeit der Frucht geschenkt.

Gleichmäßig große, sorgfältig gepflückte, tief dunkelblaue, herrliche Früchte mit schöner ‚Beduftung‘ (natürliche Wachsschicht) müssen in den Körben liegen.“ Nach diesen Grundsätzen arbeitete die ungekrönte Zwetschgenkönigin Rosa Falk (1884 bis 1954). Mit großem Engagement und viel Liebe zum Produkt wird diese Tradition bis heute gepflegt.

Mit der „Bühler Frühzwetschge“ wurde ein wichtiger Grundstein in der Entstehung des Erwerbsobstbaus in Baden gelegt.